Ein Spaziergang durch die Geschichte von Ittenbach

Werbekreis stellte neues
„Virtuelles Heimatmuseum Ittenbach“ vor

Ein Museum, das freiem Eintritt hat und rund um die Uhr geöffnet ist und das man bequem von zu Hause besuchen kann, stellte jetzt der Gewerbeverein Ittenbach in Zusammenarbeit mit vielen freiwilligen Helfern vor.

Eroefnung Museum

Franz Bellinghausen der Internetbeauftragte der Bergregion Königswinter und Frau Birgit Pees die 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Ittenbach haben dieses Heimatmuseum für Ittenbach auf den Weg gebracht. Bezahlt wurde das Museum hauptsächlich von den Gewerbetreibenden der Bergregion. Ohne Unterstützung von Annette Hirzel (welche seit vielen Jahren alte Aufnahmen von Ittenbach sammelt und diesbezüglich bereits eine CD für den VVI herausgebracht hat ) und Bruno Schmitz wäre das allerdings niemals möglich gewesen. Diese beiden und Werner Schramm, Heinrich Röttgen, Peter Heider und dem VVI gelang es nach hunderten freiwilliger Stunden Arbeit dass heute das virtuelle Museum mit bereits 1.400 teils uralten Bildern befüllt ist. Sie haben historische Aufnahmen, Textsammlungen und Begebenheiten aus dem alten Ittenbach gesammelt, geordnet und im Internet zu einem „Virtuellen Heimatmuseum Ittenbach“ zusammengestellt. Übersichtlich geordnet in „Räumen“, „Vitrinen“, „Galerien“ und „Serien“ sind Fotos, ergänzende Texte und Schriften zur Ittenbacher Geschichte unter der Adresse www.ittenbach.heimatmuseum-virtuell.de

„Ich war anwesend bei der Eröffnung des Museums von Thomasberg Heisterbacherrott“, erzählt die Vorsitzende des Werbekreises Birgit Pees. “ Als diese wunderbaren alten Bilder und Filme vorgestellt wurden und man sich in die Vergangenheit zurückversetzt glaubte – hatte ich die ganze Zeit Gänsehaut!“ Ich wohne nun 5 Jahre in Ittenbach und durch meine Immobilienbüro komme ich ständig mit der Geschichte von älteren Immobilien in Berührung. Ich denke es gibt kaum einen Ort im Siebengebirge der mehr Geschichte zu bieten hat als Ittenbach mit der schönen Margarethenhöhe. Wenn ich allerdings gewußt hätte, wie viele Sachen zu bedenken und zu organisieren sind und was von den ehrenamtlichen Mitarbeitern an imensem Stundenaufwand verlangt wird – so hätte ich mir dies sicher noch einmal überlegt.

Kaum vorstellbar, dass dieses Museum in Knapp 5 Monaten auf die Beine gestellt wurde.

Allerdings sind wir noch lange nicht fertig und hoffen auf die Mithilfe der Ittenbacher um das Museum zu vervollständigen und zu erweitern und es passiert ja immer wieder Neues – denn das was ich Ihnen gerade gesagt habe ist in dieser Sekunde bereits Geschichte!“